Regelplan B II / 7

 

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ergänzende Hinweise:

Ist das Überholen bereits durch die Fahrstreifenbegrenzung (Z 295) unterbunden, wird Zeichen 276 (Überholverbot) nicht angeordnet. Entsprechend erfolgt auch keine Wiederholung.

Die gelbe Markierung neben den Leitbaken ist Bestandteil des Regelplans. Der Verzicht muss, sofern überhaupt möglich, immer durch die anordnende Behörde genehmigt werden.

Auf die gelbe Markierung zur Trennung der Verkehrsströme (Zeichen 295 als Fahrstreifenbegrenzung) kann nicht verzichtet werden.

Die Kennzeichnung der Wege (VZ 237, 239, 240 oder 241) ist abhängig von der ortsfesten Beschilderung (Benutzungspflicht ja/nein) und daher gesondert festzulegen.

Das Zusatzzeichen "Radfahrer absteigen" ist überflüssig bzw. unzulässig, da sich die Regelung bereits durch Zeichen 239 ergibt.

Mindestbreite gemäß. VwV-StVO: Radweg 1,50m, gemeinsamer Geh- und Radweg 2,50m. Gehweg (RSA) künftig min. 1,30m – mit Ausnahme kurzer Abschnitte min. 1,00m.

Soll auf gelbe Warnleuchten im Verlauf der Längsabsperrung verzichtet werden, ist dies bei Anordnung des Regelplanes zu vermerken. Die Entscheidung obliegt der zuständigen Behörde.

Für die Warnleuchten im Geh- bzw. Radwegbereich empfiehlt sich der Einsatz von Rundstrahlern (WL8).

Regelpläne berücksichtigen nur die verkehrsrechtliche Sicherung der Arbeitsstelle. Die Arbeitsplatzbreiten und Sicherheitsabstände nach ASR A5.2 sind gesondert zu beachten.