Regelplan B II / 1

 

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ergänzende Hinweise:

Der Regelplan ist, wenn überhaupt, nur als Grundbaustein zu gebrauchen, da die gezeigten Sicherungsvarianten weitere Erfordernisse beinhalten.

Die Kennzeichnung (VZ 237, 239, 240 oder 241) ist abhängig von der ortsfesten Beschilderung (Benutzungspflicht ja/nein) und daher gesondert festzulegen.

zu BII /1.5 - Fußgänger dürfen den Radweg eigentlich nicht benutzen (wenn doch, dann Breite A min 1,60m).

zu BII /1.4 - Radfahrer dürfen den Gehweg eigentlich nicht benutzen (wenn doch, dann Breite A min 1,60m).

zu BII /1.3 - Fußgänger dürfen den Radweg eigentlich nicht benutzen (wenn doch, dann Breite A min 1,60m).

zu BII /1.1 - Die Behelfsbrücke muss als Gehweg (Breite A min. 1,00m) oder gemeinsamer Geh- Radweg beschildert werden (Breite A min 1,60m).

Für die Warnleuchten im Geh- bzw. Radwegbereich empfiehlt sich der Einsatz von Rundstrahlern (WL8).

Regelpläne berücksichtigen nur die verkehrsrechtliche Sicherung der Arbeitsstelle. Die Arbeitsplatzbreiten und Sicherheitsabstände nach ASR A5.2 sind gesondert zu beachten.